Einsatzgebiete vom Singleboard Computer

Veröffentlicht von Admin6Einsatzgebiete vom Singleboard Computer

Ein Singleboard Computer wird im Deutschen auch oft als Einplatinencomputer bezeichnet und ist ein Rechnersystem, bei dem alle elektronischen Komponenten auf einer einzigen Leiterplatte zusammengefasst werden. Das Netzteil ist dabei die Komponente, die als einziges separat untergebracht wird. Mittlerweile werden diese PCs in vielen Gebieten eingesetzt, sodass die Industrie stark davon profitiert. Im Hobbybereich verwendet man diese Art von Computer gerne im elektronischen Bereich.

In der Industrie dienen Singleboard Computer besonders in der Steuer- und Messtechnik, da sie viele Bereiche der festverdrahteten Steuerung ersetzen können und preisgünstiger als andere Systeme sind. Eine der wichtigsten Anwendungen sind die eingebetteten Systeme in elektronisch gesteuerten Gebrauchsgegenständen wie WLAN Routern zum Beispiel. Aber auch in der Medizintechnik gibt es viele relevante Geräte. Seit dem Jahr 2012 haben Singleboard Computer auch eine größere Verbreitung im privaten Gebrauch und so wurde der Raspberry Pi5 Milliarden Mal verkauft.

Sie können als Heim Server oder günstiges Mediacenter genutzt werden. Zudem ist es ein guter Schulrechner und ein Experimentgerät. Einplatinencomputer bestehen aus einem Taktgenerator, einem Prozessor und einem Festspeicher, der auch ROM genannt wird. Hiermit können sehr einfach die Ablaufsteuerungen realisiert werden. Für komplexere Aufgaben werden andere Komponenten eingesetzt, insbesondere aber RAM, damit Zwischenergebnisse gut abgelegt werden können. Besonders oft wird der PC auch mit Überwachungsschaltern versehen, die den Rechner in einen definierten Ausgangszustand zurückversetzen. Es gibt sehr viele verschiedene Bauformen von den PCs, sehr viele sind aber Heimcomputer, wie zum Beispiel der Sinclair ZX81.

Ganz früher war es so, dass Singleboard Computer unglaublich verbreitet waren und jeder kannte zum Beispiel das Modell von Apple. In den 80er Jahren wurde dann vom Elektro Verlag der 6520 vorgestellt, der mehr als tausend Exemplare mitbrachte und im deutschen Raum schnell zu einem der beliebtesten Rechner wurde. Entwickelt wurde das Ganze von Loys Nachtmann, einem Junior Computer Elektor, der später dann zu Chip als Redakteur wechselte. Die 8085 Single Board Computer Variante gab es auch mit einem Prozessor von Intel, wie zum Beispiel der ECB85 von Siemens.

Wie man sieht, gibt es viel zu lernen über Single Board Computer und ehe man sich einen anschafft, sollte man sich gut belesen und die einzelnen Modelle vergleichen. Wie bereits erwähnt, kann er auch für den privaten Gebrauch viele Vorteile mitbringen, was nicht nur daran liegt, dass er so super preisgünstig ist.

Braucht man eine Handyhülle?

Veröffentlicht von Admin5Braucht man eine Handyhülle?

Die meisten Menschen wollen ihren neuen Smartphone mit einer Handyhülle einen frischen Look verpassen oder es einfach an den eigenen Style anpassen. Eine Handyhülle ist aber schon lange nicht mehr nur ein Accessoire, das als Styling-Optimierer dient, sondern soll in erster Linie als Schutz dienen, weil die Geräte gerne mal herunterfallen und dann direkt einen Sprung im Display haben. Aber wie wichtig ist es eigentlich eine Handyhülle zu haben und was sollte eine hochwertige Hülle eigentlich mitbringen?

Von Samsung über iPhone 7 Plus Hüllen gibt es eine so große Auswahl, weswegen es unglaublich schwer fällt, sich für ein bestimmtes Modell zu entscheiden. Man sollte zudem nicht nur auf die Optik der Hülle schauen, sondern vielmehr gucken, dass sie das Handy wirklich richtig schützt. Ein besonders wichtiger Grund, der für eine Handyhülle spricht, ist die Wertigkeit des Smartphones. Kein Smartphone ist günstig und demnach ist es umso ärgerlicher, wenn es auf den Boden fällt und direkt Risse im Display hat. Eine Reparatur ist unglaublich teuer und das Geld kann man sich außerdem ganz einfach sparen, indem man auf eine Handyhülle setzt. Man spart also viel Zeit und Geld, wenn man sein Handy vor Schäden schützt. Zudem kann man sein Smartphone in ein einmaliges Exemplar verwandeln, wenn man sich zum Beispiel für eine individuelle Hülle entscheidet.

Wer möchte, dass sein Smartphone wie kein anderes auf dieser Welt aussieht und demnach aus der Masse hervorsticht, sollte sich mal im Netz umschauen und sich dort selbst eine Hülle designen. Eine eigene Fotohülle zum Beispiel ist immer ein Hingucker und man kann sich auf diese Weise super selbst ausdrücken. Einige Hüllen haben auch ein faltbares Cover, sodass man automatisch auch die komplette vordere Seite schützen kann. Auf diese Weise kann man sich außerdem auch mal zurücklehnen und ganz entspannt Videos oder Filme auf dem Smartphone schauen ohne das Gerät zu halten. Solche Hüllen kann man nämlich auch immer umdrehen und das Gerät auf diese Weise auf einer flachen Oberfläche platzieren. Das ist vor allem für die Leute gut, die gerne Filme schauen oder das Handy den ganzen Tag in der Hand halte. Das kann unter Umständen nämlich schnell mal auf den Nacken gehen und für Rückenprobleme sorgen. Auch für das iPad empfiehlt sich eine solche Hülle besonders. Generell ist eine Handyhülle also eine sinnvolle Anschaffung, die sich wirklich keiner entgehen lassen sollte. Zudem sind gute Hüllen auch schon zu günstigen Preisen erhältlich.

Laptop oder Tablet?

Veröffentlicht von Admin1Laptop oder Tablet?

In der heutigen Zeit ist es nicht selten, dass Leute immer und überall wo sie rumlaufen ihre technischen Geräte bei sich tragen. Meist ist es das Smartphone, doch zuhause warten dann auch noch der Laptop oder der PC. Mittlerweile gibt es aber auch eine Alternative, die man überall hin mitnehmen kann. Die Rede ist von einem Tablet. Man könnte sich zum Beispiel ein Huawei Mediapad M2 kaufen und hätte immer einen „kleinen Laptop“ dabei. Natürlich haben Tablets nicht die gleichen Features. Fakt ist, dass diese Geräte viel zu klein sind, als dass der Hersteller eine tolle Grafikkarte oder einen erstklassigen Prozessor verbauen könnte, sodass das Tablet unter anderem die neusten Spiele abspielen könnte.

Den Nutzern kommt es aber eher auf andere Features an. Z.B. ist das Tablet wesentlich mobiler. Man kann seine Serien und Filme auf das Gerät ziehen und dann in der Bahn oder im Flugzeug anschauen. Ein Laptop würde im Handgepäck schon sehr viel mehr Platz und vor allem Gewicht beanspruchen. Im Flugzeug ist für die meisten Laptops nicht einmal ausreichend Platz vorhanden. Des Weiteren kann man sich für ein Tablet auch einen Vertrag zulegen und dann kann man es unterwegs wie ein Handy mit mobilem Internet benutzen. Tablets erfreuen sich allgemein immer größerer Beliebtheit, doch wie bei allen technischen Geräten muss man auch hier aufpassen, denn nicht jeder Anbieter hält mit seinem Tablet das, was er der breiten Masse verspricht.

Angebote gibt es viele, doch letztendlich will jeder Geld verdienen und man muss sich ausreichend gut informieren, bevor man den Kauf vollzieht. Im Internet gibt es sehr viele Seiten, auf denen man vorab entsprechende Testberichte lesen und sich genauer informieren kann. Wenn man sich dann für ein bestimmtes Modell entschieden hat, kann man auf verschiedenen Vergleichsseiten verschiedene Angebote einholen und damit auf jeden Fall den einen oder anderen Euro sparen. Letztendlich braucht nicht jeder ein Tablet, doch wer vor allem mobil nicht auf sein Entertainment verzichten will, für den wäre eine solche Anschaffung sicherlich nicht verkehrt.

Tablets werden in den nächsten Jahren auch auf technischer Basis noch weiterentwickelt werden, denn die Hersteller sind natürlich bemüht, dass ihre Produkte die bisherigen Schwächen mit der Zeit kompensieren können. Huawei ist dabei auf einem guten Weg, doch auch Samsung, Apple etc. schlafen bei dieser Entwicklung nicht. Wer allerdings auf den größeren Screen verzichten kann, der ist sicher auch mit einem gewöhnlichen Smartphone und einem Laptop sehr gut bedient.

Backlink Services

Veröffentlicht von Admin3Backlink Services

Wer sich ein bisschen mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung auseinandersetzt, der wird schnell merken, dass im Internet viele verschiedene Meinungen kursieren. Google erneuert seinen Algorithmus immer mal wieder und passt sich somit aktuellen Gegebenheiten an. Das Ziel besteht darin, dem künstlichen Linkaufbau entgegenzuwirken. Insgesamt muss die SEO Szene davon absehen, zu viele künstliche Links zu erzeugen, da sich das kontraproduktiv auswirken wird. Die Suchmaschinen sind in der heutigen Zeit einfach zu schlau und bemerken schnell, wenn etwas nicht mit rechten Dingen zugeht.

Linkaufbau ist aber keinesfalls tot, er wird eben nur schwerer und man muss sich immer besser informieren. Klar ist auch, dass das ganze Optimieren einer Seite dann auch teurer wird. Andererseits wird er dann aber auch nachhaltiger sein, weil richtig guter Content erstellt werden muss. Man muss Menschen mit Inhalten begeistern, um sie zu binden. Dann kann auch Google noch so viele Updates machen – es wird schwer herauszufinden, ob es sich um künstliche oder natürliche Links handelt. In richtig gute Links kann man auch ruhig etwas mehr Geld investieren. Letzten Endes geht es aber immer darum, einen Link aus einem thematisch passenden Umfeld zu bekommen und dazu muss ein wertvoller und interessanter Artikel verfasst werden. Wer nicht weiß, woran er gute Backlinks erkennt, hat nun bereits ein paar Anhaltspunkte.

Ein guter Backlink wird gerne von Lesern geklickt, führt zu einem innovativen Dokument und passt zudem zum Linkziel. Eine sinnvolle Ergänzung zu hochwertigen Textinhalten und Bildern ist ebenfalls sehr wichtig. Richtig gute Links sind auch viel Arbeit. Nicht umsonst gibt es spezielle Agenturen, die sich genau darauf spezialisiert haben. Ganz egal, ob man sich selbst darum kümmern möchte oder nicht – die Arbeit muss hochwertig sein, weshalb man sich viel Zeit nehmen sollte. Man kann auch einfach fremde, themenrelevante Seiten anschreiben und nach einem Linkaustausch fragen.

Hierfür sollte man sich dann aber auch etwas Mühe geben und eine sinnvolle und hochwertige Mail verfassen. In dieser Mail sollte man unter anderem schreiben, warum man gerne zusammenarbeiten würde und welchen Content man liefert. Für den anderen Seitenbetreiber wird es wichtig sein, dass er hochwertigen Content auf seiner Seite präsentiert, für den sich die Leser interessieren. Das alles wird als Networking bezeichnet. Man vernetzt sich mit anderen Bloggern, Webmastern und Marketern. Man kann sich aber auch mit einem Leser vernetzten, der nur mal einen Kommentar da gelassen hat.

Wer keine Zeit hat sich um all die Dinge selbst zu kümmern, sollte sich im Internet eine hochwertige Homepage heraussuchen und eine Anfrage an eine gute SEO-Agentur schicken. Klar ist, dass man dann etwas mehr Geld bezahlen wird, allerdings hat man dann auch eine erfolgreiche Homepage. Backlinks Services findet man heutzutage fast überall.

TSU – Für Social Media bezahlt werden

Veröffentlicht von Admin1TSU – Für Social Media bezahlt werden

In der heutigen Zeit kommt man an den sozialen Medien überhaupt nicht mehr vorbei. Tag für Tag sieht man auf der Straße Menschen, die mit ihrem Kopf nur über ihrem Handy hängen und dabei fast keine Augen mehr für den Verkehr oder allgemein ihre Umwelt haben. Doch neben Facebook, Instagram und Co. erhebt sich nun eine neue Plattform, die bereits in kürzester Zeit eine Unmenge an Mitgliedern gewinnen konnte. Die Rede ist von TSU. Die Plattform kommt aus den USA und hat als Funktionen eine Mischung aus Facebook und Instagram gewählt. Das Geheimnis des Erfolgs ist in diesem Fall aber, dass die Seite seine aktiven Mitglieder monetär belohnt. Durch das Hochladen von Bildern erzeugt jeder User Traffic auf einer Internetseite und diese bringt dem Betreiber Geld. Was Facebook und Co. komplett für sich behalten wird bei TSU ausgeschüttet und nach eigenen Angaben sogar maßgeblich, denn die Rede ist hierbei von 90 Prozent der Einnahmen während TSU selbst nur 10 Prozent für sich veranschlagt.

Doch hält das System was es verspricht? Fakt ist, dass man am Anfang relativ schnell neue Follower und damit auch viele Likes bekommt, doch in den ersten Tagen wird man kaum mehr als ein paar Cent generieren. Mit der Zeit steigert sich dieser Output allerdings, vor allem wenn man selbst aktiv wird und neue Leute zu TSU einläd. Man verdient an den Geworbenen mit, es ist eine Art legales Schneeballsystem. So kann man schnell einige Dollar am Tag verdienen, ohne wirklich viel selbst zu machen. Eine Auszahlung ist zwar erst ab 100 Dollar möglich, allerdings zielt TSU ohnehin auf eine langfristige Aktivität ab und damit macht es auch Sinn die Transaktionsmenge relativ gering zu halten, denn so werden die User animiert immer mehr zu verdienen und am Ball zu bleiben.

An einigen Beispielen hat sich schon gezeigt, dass das System funktioniert und die Zahl der Neuanmeldungen spricht für sich. Schon im ersten Monat nach dem Launch im Oktober 2014 hatte TSU eine Millionen Mitglieder und nun steuert die Plattform schnell auf die 10-Mio-Grenze zu. Facebook wird den neuen Konkurrenten sicherlich schon auf dem Zettel haben, doch erst die Entwicklung in den nächsten Monaten und ggf. Jahren wird zeigen, ob sich das Konzept auch langfristig durchsetzen kann. Bisher läuft für die Gründer aus Kalifornien wohl alles nach Plan, doch wer wirklich aktiv sein möchte muss nahezu rund um die Uhr erreichbar sein. Ein Handyvertrag mit iPod als Bonus muss es nicht unbedingt sein, doch ein ausreichendes Datenvolumen für mobiles Internet ist Pflicht.